Natürlich unternehmerisch
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Ob Baumpflanzung im Hof, Fassadenbegrünung oder Dachgarten mit Solaranlage – Unternehmen haben heute viele Möglichkeiten, ihre Flächen ökologisch und wirtschaftlich aufzuwerten. Auf dieser Seite zeigen wir Ihnen konkrete Begrünungsbeispiele in Form von Orientierungspaketen: vom unkomplizierten Einstieg bis zur umfassenden Komplettlösung.
Für jedes Budget, jede Fläche und jedes Ziel gibt es passende Maßnahmen und damit keinen Grund mehr, nicht aktiv zu werden. Wer nachhaltiger wirtschaften will, kann es auch. Die Frage ist nur: Wie groß soll der erste Schritt sein?
Unsere Pakete helfen Ihnen, diese Entscheidung fundiert zu treffen. Darüber hinaus finden Sie hier wirtschaftliche Vorteile einer attraktiven Begrünung, inspirierende Beispiele und konkrete Umsetzungsideen.
Am Ende der Seite stehen außerdem hilfreiche Dokumente zum Download bereit.
Viele Unternehmen sehen Begrünung zunächst als zusätzliche Kostenstelle. Etwas, das Aufwand und Geld bindet, aber wenig bringt. Doch das ist ein Irrtum. Begrünung kann mehr als nur ein schöner Blickfang sein. Wer sich damit auseinandersetzt, entdeckt schnell, dass hinter grünen Fassaden und Dächern echte wirtschaftliche Chancen stecken. Diese Seite zeigt Ihnen, warum Begrünung für Ihr Unternehmen nicht nur eine Ausgabe, sondern eine lohnende Investition ist, die sich langfristig auszahlt. Lassen Sie sich überzeugen, dass Begrünung mehr bringt, als Sie vielleicht denken.
Einige Vorteile vorweg:
Mehr Produktivität. Weniger Aufwand. Spürbarer Effekt.
Schon einfache Begrünung steigert nachweislich die Leistungsfähigkeit von Mitarbeitenden. Das bedeutet: geringerer Stress, bessere Konzentration und zufriedenere Teams – bei minimalem Aufwand.
Eine international durchgeführte Langzeitstudie belegt:
– +15 % Produktivitätssteigerung,
– mehr Konzentration & Arbeitszufriedenheit,
– spürbare Verbesserung des Wohlbefindens – durch einfache Pflanzen in vormals kargen Büros.
In einer über mehrere Monate durchgeführten Untersuchung an realen Büroarbeitsplätzen in Großbritannien und den Niederlanden zeigten sich signifikante Verbesserungen, sobald Pflanzen in den Arbeitsräumen integriert wurden.
(Nieuwenhuis et al., 2014; University Of Exeter, 2014)
Mehr als Fassade: Begrünung stärkt Ihr Unternehmensimage.
Studien belegen, dass begrünte Fassaden und Dächer das Wohlbefinden der Menschen deutlich verbessern, Stress reduzieren und das Raumklima positiv beeinflussen. Sowohl reale als auch virtuelle grüne Wände haben in Untersuchungen gezeigt, dass sie eine beruhigende und erholsame Wirkung haben und den subjektiven Komfort steigern. Außerdem tragen grüne Infrastrukturen zur besseren Energieeffizienz und thermischen Regulierung von Gebäuden bei. Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse unterstreichen, dass Begrünungen nicht nur funktionale Vorteile bieten, sondern auch das Erscheinungsbild und die Wahrnehmung von Gebäuden verbessern. Unternehmen, die auf solche nachhaltigen und gesundheitsfördernden Maßnahmen setzen, stärken ihr Image und zeigen Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft.
Grüne Dächer und Fassaden sind mehr als nur ein Hingucker – sie sind ein cleverer Businessvorteil!
Begrünte Gebäude steigern den Wert Ihrer Immobilie deutlich. Wer in Pflanzen investiert, profitiert von höheren Mieteinnahmen. Sie steigern den Unternehmenswert, indem sie Gebäude schützen, Betriebskosten senken und die Attraktivität der Immobilie erhöhen. Dach- und Fassadenbegrünungen verlängern die Lebensdauer der Bausubstanz und reduzieren Instandhaltungskosten spürbar.
(Kraft et al., 2021; Ichihara & Cohen, 2010)
Begrünte Gebäude senken den Energieverbrauch spürbar. Insbesondere im Sommer.
Pflanzen kühlen durch Schatten und Verdunstung, verbessern das Raumklima und reduzieren den Kühlbedarf messbar. Das spart Betriebskosten und steigert gleichzeitig die Energieeffizienz Ihres Unternehmens.
Studien zeigen: Begrünung spart messbar Energie
. Fassaden- und Dachbegrünungen können extreme Temperaturen um 2-3 Grad ausgleichen. Die Pflanzen wirken als natürliche Dämmung, verringern die Aufheizung der Gebäudehülle und sorgen für ein ausgeglicheneres Raumklima und das ganz ohne zusätzliche Technik.
Ebenfalls können Gründächer die Dachtemperatur um bis zu 13 °C senken, die Lufttemperatur im Umfeld um bis zu 3 °C. In der Folge reduziert sich der Kühlleistungsbedarf , was spürbare Kosteneinsparungen pro Quadratmeter bringt.
(Fraunhofer IBP, 2017; US EPA, 2025)
Nutzen Sie die finanziellen Fördermöglichkeiten der Stadt Darmstadt, um Ihre Investitionskosten für Gebäudebegrünung und energetische Sanierungsmaßnahmen deutlich zu reduzieren!
Die Stadt unterstützt Unternehmen und Privatpersonen mit attraktiven Zuschüssen für nachhaltige Bau- und Begrünungsprojekte. Ob Dachbegrünung, Fassadenbegrünung oder energetische Modernisierung – durch die Förderprogramme werden die Anfangsinvestitionen erheblich verringert. So werden nachhaltige Maßnahmen nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich attraktiv und leichter realisierbar.
Die Förderungen bieten eine wichtige finanzielle Entlastung, die gerade bei größeren Projekten entscheidend zur Umsetzung beiträgt.
Weitere Informationen zu den Förderprogrammen finden Sie hier: Förderprogramme der Stadt Darmstadt
US EPA. (2025). Using green roofs to reduce heat islands | US EPA. Quelle hier.
Wissenschaftsstadt Darmstadt. (o.D.) Förderprogramme. Wissenschaftsstadt Darmstadt. Quelle hier.
Einladend, flexibel, grün
Dieses Paket bringt Pflanzen in mobilen Kübeln und an der Wand direkt vor den Eingang. Schnell umsetzbar, individuell gestaltbar und sofort sichtbar: Der erste Eindruck zählt und der wird hier grün!
Die Visitenkarte vom Büro? E klares „Gude!“ mit Blummekübel, Bux & Geranien. Flexibel, schick un’ direkt vor der Tür – macht Laune schon vorm Reinkomme.
Vorteile:
Spitzahorn (Acer platanoides ‘Drummondii’): Ein äußerst anpassungsfähiger Flachwurzler, der sich mit dekorativen gelb-weiß panaschierten Blättern gut in Kübeln macht. Verträgt volle Sonne bis Halbschatten, ist winterhart und robust gegenüber Stadtklima und Trockenperioden.
Rotbuche (Fagus sylvatica ‘Purpurea’): Kleine, langsam wachsende Sorte mit tiefrotem Laub, die in großen Töpfen elegant wirkt. Liebt halbschattige bis schattige Standorte, kommt aber auch in sonnigen Lagen zurecht, solange regelmäßig gegossen wird.
Katzengras (Lolium perenne): Schnell keimende, grasartige Pflanze, die als grüner Blickfang in Pflanzgefäßen wächst und spielend Trockenheit toleriert. Ideal für volle Sonne bis Halbschatten, pflegeleicht und fördert ein gesundes Kleinklima am Eingangsbereich.
Gewöhnlicher Dost (Origanum vulgare): Duftender, filigraner Halbstrauch mit kleinen rosafarbenen Blüten, der in flachen Kübeln gut gedeiht. Bevorzugt sonnige bis halbschattige Plätze und punktet mit Trockenheitsresistenz und bienenfreundlichem Nektar.
Natürlich hoch hinaus
Bei diesem Modul wachsen Kletterpflanzen aus stilvollen Pflanzkübeln entlang der Gebäudefassade. Eine einfache und flexible Lösung für mehr Grün an der Wand – ganz ohne Eingriff in die Bausubstanz.
Kletterpflanze aus’m Kübel direkt an die Wand – für alle, die nix bohre wolle, aber trotzdem grien wollen. Geht ooch für Mietgebäude – ganz locker!
Vorteile:
Anmerkungen:
Kosten:
etwa 15 – 35 je m² €
Studie des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik:
Konkrete Kosten-Nutzenrechnung hängt von vielen Faktoren ab
Gemeiner Efeu (Hedera helix): Ein immergrüner Selbstklimmer mit kräftigen Haftwurzeln, der schattige bis halbschattige Fassaden zuverlässig begrünt. Extrem pflegeleicht und temperaturtolerant, sorgt er auch im Winter für einen grünen Anblick und verbessert zugleich das Mikroklima an der Gebäudehülle.
Zaunwinde (Calystegia sepium): Eine windende Kletterpflanze mit zarten, weißen Trichterblüten, die schnell Rankhilfen erobert und sonnige bis halbschattige Flächen mit natürlichem Charme umspielt. Robust und wuchsstark, eignet sie sich ideal, um kahle Fassaden im Frühjahr und Sommer rasch zu begrünen.
Wald-Geißblatt (Lonicera periclymenum): Ein duftender Gerüstklimmer, der sonnige bis halbschattige Wände mit gelb-weiß und rosa Blüten bereichert und Bienen sowie Schmetterlinge anzieht. Dank guter Frosthärte und mittlerem Wuchs bleibt er überschaubar und ist dennoch sehr dekorativ.
Spindelstrauch (Euonymus europaeus): Ein heimischer Halbstrauch, der sich mittels Stützgerüst bis in halbschattige Lagen kletternd ausbreitet und im Herbst mit auffälligen, orangeroten Früchten besticht. Anspruchslos in der Pflege, bietet er ganzjährigen Sichtschutz und ökologischen Mehrwert.
Grün, da wo man es nicht erwartet
Dieses Paket bringt lebendige Pflanzenwände direkt an die Fassade. Ideal für kleine Flächen mit großer Wirkung: verbessert das Mikroklima, wirkt schallisolierend und sorgt für einen modernen, nachhaltigen Look.
Des is‘ keine Wand, des is’ e lebendige Dschungelwand! Für alle, die meinen: „Da geht noch was grien!“ – uff kleinstem Raum, aber mit maximaler Wirkung.
Vorteile:
Anmerkungen:
Kosten:
ab ca. 400 – 500 – 2000 €
Studie des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik:
Federnelke (Dianthus plumarius): Kompakt wachsender Polsterbewohner mit federartigen, duftenden rosa oder weißen Blüten, ideal für sonnige, trockene Wandmodule. Durch ihr flaches Wurzelwerk genügt ihr oft nur eine Substratschicht von 5–8 cm – extrem anspruchslos und frosthart.
Waldrebe (Clematis vitalba): Gerüstklimmer, der mit seinen windenden Stängeln halbschattige bis sonnige Modulwände rasch begrünt und im Spätsommer duftende Blütenrispen bildet. Frosthart und schnittverträglich, benötigt aber eine rankfähige Struktur (Drahtseil/Gitter) in 5–10 cm Abstand zur Wand.
Ginster (Cytisus scoparius): Halbholziger Strauch, der über Rankhilfen sonnige Wandabschnitte mit leuchtend gelben Blüten im Frühjahr versieht. Sehr trockenheitstolerant und pflegeleicht, kann man in höheren Substratschichten (10–15 cm) auch windreiche Fassadenbereiche besiedeln.
Goldenes Frauenhaarmoos
(Polytrichum commune): Robuster Moosteppich für schattige, feuchte Wandfugen und Modulsegmente; speichert viel Wasser und verhindert Abtrag. Wächst flach (<2 cm hoch), bildet dichte Teppiche und stellt keine hohen Ansprüche an Substrat-Tiefe.
Grüne Dächer fürs Klima
Dieses Modul zeigt, wie Firmen ihre Flachdächer in lebendige Grünflächen verwandeln können. Es verbessert nicht nur die Dämmung, sondern trägt aktiv zur Biodiversität und zur Reduzierung von Hitzeinseln bei.
Denn warum soll’s bloß im Garten blühe? Hier kriegt euer Dach ’nen grünen Pulli an – für besser’s Klima, weniger Hitze und mehr Bienensummse!
Vorteile:
Anmerkung:
Golddistel (Carlina acaulis): Diese sonnenliebende Staude bildet flache, dornige Rosetten und große, silbrig-goldene Blütenköpfe – ideal für windige Dachgärten mit wenig Substrattiefe. Extrem trockenheitsresistent und pflegeleicht, verleiht sie intensiven Struktur- und Farbkontrast.
Echtes Federgras (Stipa pennata): Mit seinen federigen, silbrigen Blütenrispen tanzt es im leisesten Wind und gedeiht in flachen, durchlässigen Substraten. Vollsonnig bis halbschattig, äußerst robust und nahezu wartungsfrei. Es eignet sich perfekt für die Dachgarten-Atmosphäre.
Knolliger Hahnenfuß (Ranunculus bulbosus): Kleinwüchsige, frühblühende Staude mit strahlend gelben Blüten, die flache Substrate besiedelt und Bienen bereits im Frühjahr Nahrung bietet. Liebt sonnige, trockene Bedingungen und benötigt nur wenig Pflege.
Gelber Hartriegel (Cornus sanguinea ‘Flaviramea’): Kleiner, sommergrüner Strauch mit leuchtend gelbem Austrieb und filigraner Verzweigung – eignet sich in windgeschützten Dachgartenbereichen. Verträgt Sonne bis Halbschatten, zeigt eine gute Trockenresistenz und bietet im Spätherbst attraktive Beeren und Zweigfarbe.
Nachhaltigkeit im Doppelpack
Dieses Modul kombiniert Dachbegrünung mit Photovoltaik und schafft so eine umweltfreundliche Symbiose. Das Gründach kühlt die Umgebung der Solarmodule und steigert damit sogar deren Effizienz. Ideal für Unternehmen, die Klimaschutz und Energiegewinnung vereinen wollen.
Hier gibt’s Ökostrom und Ökogrün in einem. Des Solardach wird gekühlt vom Pflanzenteppich, un’ die Natur freut sich gleich mit.
Vorteile:
Tom arbeitet bei einem Unternehmen am Luisenplatz. Jeden Morgen sieht er ihn: ein Ort voller Beton, Pflastersteine und Hektik. Die versiegelten Flächen, der Mangel an Grün, das Fehlen von Natur, all das schlägt ihm aufs Gemüt. Mit jedem Schritt durch die graue Kulisse wächst in ihm eine leise, aber stetige Traurigkeit.
Tom kann sich kaum erklären, warum er sich so ausgelaugt und angespannt fühlt. Jeden Morgen blickt er, auch von seinem Büro aus, auf graue Fassaden statt ins beruhigende Grün. Tag für Tag fehlt ihm das, was seine innere Ruhe stärken könnte. Der Mangel an Natur zerrt an ihm, lässt ihn gestresst und unausgeglichen zurück. Doch als er zum ersten Mal von der Umweltstresstheorie* hört, trifft es ihn wie ein Geistesblitz – plötzlich ergibt alles Sinn.
Motorenfabrik im Darmstädter Westen
Doch Tom lässt sich von dieser Negativität nicht unterkriegen und beschließt: Der Luisenplatz und all die Unternehmen drumherum müssen grüner werden! In einem Traum erscheint Tom der Luisenplatz in völlig neuem Licht: Statt grauer Steinflächen erstrecken sich grüne Oasen vor ihm. Mächtige, tiefwurzelnde Bäume spenden Schatten, üppige Büsche säumen die Wege und in der Luft liegt das beruhigende Summen unzähliger Bienen. Der Platz lebt, atmet und zum ersten Mal fühlt auch Tom sich leicht.
Linie 3 in Darmstadt-Bessungen
So wie Tom ist es vielleicht dem ein oder anderen auch schon ergangen. Um aufzuzeigen, wie groß der Unterschied zwischen nicht grüner Umgebung und grüner Umgebung sein kann, haben wir anbei einige Vorher-/Nachher-Bilder von darmstädter Lokalen und Unternehmen aufgelistet. Der Grund für diese spezifische Auswahl: Diese Standorte befinden sich allesamt in der “roten” Zone und besitzen einen hohen Versiegelungsgrad (> 57 %), was die städtische Überwärmung fördert. Genau an diesen Standorten ist es sinnvoll, mit der Begrünung vorrangig anzusetzen.
LBIH in Darmstadt Mitte
Wie haben Sie sich gefühlt, als Sie die Unterschiede gesehen haben? Bestimmt ein wenig entspannter und ausgeglichener. Doch welche weiteren Vorteile können Menschen sich von einer grünen Umgebung erhoffen?
Hier einige Beispiele, die alle von Tanja Spennlingwimmer und dem Buch “Betriebsansiedelungen und Lebensqualität” aus dem Jahr 2023 stammen:
Der Darmstädter Luisenplatz
* Tanja Spennlingwimmer erklärt die Umweltstresstheorie in ihrem Buch „Betriebsansiedelungen und Lebensqualität” aus dem Jahr 2023 wie folgt: „Die Umweltstresstheorie beschreibt die individuelle Einschätzung von negativen, unangenehmen Umweltstressoren.”
Grün denken, smart umsetzen – So unterstützen wir Unternehmen
Unsere Vision ist es, Unternehmen dabei zu begleiten, Dach- und Fassadenbegrünung als Teil ihrer Nachhaltigkeitsstrategie erfolgreich und praxisnah umzusetzen.
Dabei geht es nicht nur um grüne Dächer, sondern um maßgeschneiderte Lösungen, die zu den baulichen Gegebenheiten, dem Budget und den Abläufen vor Ort passen.
Mit Checklisten, Infoflyern, Vorher-Nachher-Bildern und konkreten Konzepten zeigen wir, wie Begrünung einfach und wirkungsvoll umgesetzt werden kann.
Denn: Jedes Unternehmen kann grün(er) werden und dabei profitieren. Zum Beispiel durch mehr Mitarbeiterzufriedenheit, geringere Wasserkosten oder ein besseres Umweltimage.
Los geht’s! Schauen Sie sich an, wie auch Ihr Standort grüner und zukunftsfähiger werden kann.
Dach begrünen? Fassade bepflanzen? Bäume pflanzen und graue Flächen in kleine grüne Oasen verwandeln?
Klingt gut, aber wo fängt man an?
Mit unserer praktischen Checkliste haben Sie alle Schritte auf einen Blick:
Von der ersten Idee bis zur Umsetzung. Klar, verständlich und machbar.
Egal ob kleines Unternehmen oder großer Standort: Sie bekommen genau die Infos, die Sie brauchen, um Ihr Gebäude in eine grüne Visitenkarte zu verwandeln:
Unsere Checkliste denkt mit. Sie führt Sie Schritt für Schritt durch den Prozess – damit Sie nichts übersehen und direkt loslegen können.
Jetzt Checkliste herunterladen und grün durchstarten!
Gebäudebegrünung bringt viele Vorteile: besseres Klima, zufriedene Mitarbeitende, ein starkes Nachhaltigkeitssignal und oft sogar Fördergelder. In diesem Flyer zeigen wir:
Plus: Unsere Pakete für alle, die direkt loslegen wollen.
Grün werden war noch nie so einfach.
Jetzt Flyer herunterladen und grün durchstarten!
Projekt
Das Parlament der Stadtbäume ist ein Projekt der Studiengänge Onlinekommunikation und Public Management der Hochschule Darmstadt in Kooperation mit dem BUND Darmstadt und dem BUND Zentrum für Stadtnatur.
Projektleitung:
Niko Martin (BUND)
Dominik Gager (h_da)
Sebastian Pranz (h_da)
Projektadresse:
Prof. Dr. Sebastian Pranz
Professur für Technologie-Entwicklung in der Onlinekommunikation. h_da